Biographie von Bernhard Schlink

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1944 als Sohn des Prof. Edmund Schlink bei Bielefeld geboren.

1945 Umzug nach Heidelberg, wo er mit seinen Geschwistern Johanna, Dorothea und Wilhelm aufwächst. Jurastudium an der Univ. Heidelberg und der FU Berlin wissenschaftlicher Assistent in Heidelberg, Darmstadt, Bielefeld und Freiburg

1975 Promotion -- "Abwägung im Verfassungsrecht" (1976)

1981 Habilitation -- "Die Amtshilfe. Ein Beitrag zu einer Lehre der Gewaltenteilung in der Verwaltung" (1982)

1982-1991Prof. an der Univ. Bonn

1984erscheint sein gemeinsam mit Bodo Pieroth verfaßtes Lehrbuchs "Staatsrecht II. Grundrechte" (14. Auflage 1998)

Bernhard Schlink
1987erscheint sein erster (gemeinsam mit seinem Jurakollegen Walter Popp verfaßter) Kriminalroman "Selbs Justiz"

1987-heuteRichter des Verfassungsgerichtshofs für das Land Nordrhein-Westfalen in Münster

1988Der Kriminalroman "Die gordische Schleife" erscheint, der 1990 mit dem Glauser-Preis des Syndikats ausgezeichnet wird.

1991-1992Professur für Öffentliches Recht an der Univ. Frankfurt a.M.

1992-heute Professor an der Berliner Humboldt-Universität
-- Direktor des Instituts für Öffentliches Recht und Völkerrecht
-- Direktor des Instituts für für Recht der Informations- und Kommunikationstechnik

1993--erscheint "Selbs Betrug", ausgezeichnet mit dem Deutschen Krimi-Preis (1993)
-- Gastprofessor an der Yeshiva-Universität New York

1995 Der Roman "Der Vorleser" erscheint, der 1997 [?] mit dem Hans-Fallada-Preis der Stadt Neumünster ausgezeichnet wird.

1996 Im Humboldt-Forum Recht ist sein Aufsatz "Rechtsstaat und Revolutionäre Gerechtigkeit" online verfügbar